Wenn das Grundstück am Haus eine entsprechende Größe hat, ist ein Gardena-Teich eine gute Möglichkeit zum Verbessern der Atmosphäre. Ein Wasserspiel kann für einen angenehmen Klang sorgen und vielleicht zieht das Wasser auch ein paar Enten an. Allerdings legt ein Teich sich nicht von selbst an und auch die Instandhaltung macht einige Anschaffungen nötig.
Neben der Wanne, in die das Wasser kommt, braucht es für einen guten Gardena-Teich noch etwas mehr. Ganz wichtig sind ein Wasserfilter und eine Teichpumpe, damit das Wasser frisch und mit Sauerstoff angereichert bleibt. Das ist von besonderer Relevanz, wenn darin Fische wohnen sollen. Die Gardena-Bewässerungstechnik ist zuverlässig und lässt sich unauffällig im Gardena-Teich platzieren. Ebenso wichtig ist die Teichbepflanzung, die auch für eine entsprechend schöne Optik sorgt. Dafür werden Pflanzkübel benötigt. Gartengeräte von Gardena helfen beim Einpflanzen. Kleine oder größere Figuren, wie Fische oder Reiher, sind eine gelungene Ergänzung. Diese können auch als kleine Wasserspiele verwendet werden. Zusätzlich gibt es diverse Lichtinstallationen, die das kleine Gewässer auch abends zum Blickfang machen.
Wenn der Gardena-Teich fertig angelegt ist, ist es wichtig, ihn instand zu halten. Dabei hilft die Gartenausstattung Gardena: Filtertabletten, Sauerstoffpulver, Algenvernichter und Kescher sind nur einige der kleinen Hilfsmittel, die für einen gesunden Teich zur Verfügung stehen. Ein Teichschlammsauger ist eine größere Investition, die den Gardena-Teich aber auf lange Sicht vor dem Umkippen, also dem Verschlammen und Verlanden bewahrt. Als Teichfreund gibt es noch viele weitere Dinge zu entdecken, die den Garten schöner machen.



