Sollen Gäste wegen ein paar Regentropfen in die Wohnung flüchten oder gar die Party verlassen müssen? Eine Terrassenüberdachung macht den Freisitz auch dann zum grünen Wohnzimmer, wenn sich die Terrasse nicht unter einem Balkon befindet. Das aufziehende Gewitter kann mit einer Terrassenüberdachung keinen Schrecken einjagen. Im Gegenteil ist es ein besonderes Erlebnis, faszinierende Blitze zu betrachten und nach dem Gewitter vielleicht sogar einen Regenbogen zu erspähen. Im Sommer kann sich ein Großteil des Alltags draußen abspielen.
Mit Terrasse (terra = Erde) war ursprünglich eine Plattform am Haus ohne Dach gemeint, die den Aufenthalt im Freien ermöglicht. Sie schafft eine Verbindung vom Inneren des Gebäudes in den angrenzenden Garten. Heute wird eine Terrasse oft als geschützter Außenbereich gestaltet und mit einer Terrassenüberdachung versehen oder von einer Markise beschattet. Wer als Mieter eine Terrassenüberdachung anbringen will, muss seinen Vermieter fragen. Mit einer Terrassenüberdachung geht die Terrasse mit in der Regel, je nach den Möglichkeiten der Nutzung, zu einem Viertel bis zur Hälfte der tatsächlichen Fläche in die Berechnung der Wohnfläche für die Ermittlung der Miete ein.
Für unterschiedlichen Geschmack und Anspruch gibt es die Terrassenüberdachung in verschiedenen Materialien, Größen und Ausführungen. Für fast jede Terrassenüberdachung sind passende feste Elemente für die Seiten erhältlich. Wenn eine Terrassenüberdachung vorhanden ist, lässt sich auch schnell an den Seiten eine Folie montieren, die Wind und Regen abhält. Wer keine Terrasse hat, kann im Garten möglicherweise einen der zahlreich angebotenen Holzpavillons aufstellen. Holzhäuser dienen meist als Geräteschuppen, jedoch mit einer Erweiterung Gartenhäuser ist eine gemütliche Sitzecke schnell geschaffen.



