Wenn im Winter Schnee die Hänge bedeckt, sind viele Kinder nicht mehr zu halten. Mit Schlitten sollen die Hänge erstürmt werden, um dann mit Schwung herunter zu brausen. Ein stabiler Holzschlitten ist dabei eine sehr wichtige Ausrüstung. Wenn die Kinder mit einem maroden Schlitten hohe Geschwindigkeiten erreichen, könnte schnell ein Unfall geschehen. Daher sollte vor der ersten Fahrt der Schlitten auf mögliche Gefahren untersucht werden. Alle Verbindungen sollten noch stabil sein und die einzelnen Holzlatten ohne Splitter oder Risse. Die Kufen können dann mit etwas Speck oder speziellem Kufenfett poliert werden.
Ein hochwertiger Schlitten, wie ein Hörnerrodel aus Eschenholz, kann über viele Jahre hinweg genutzt werden. Wird der Schlitten schon für ein Kleinkind gekauft, kann er mithilfe einer speziellen Schlittenlehne ausgerüstet werden. Das Kind kann dann auf dem Schlitten sitzen, wie in einem Kinderwagen. Mithilfe einer passend dazu gekauften Schlittenleine wird das Kind durch den Schnee gezogen. Die Leine hilft dann später auch dabei, den Schlitten den Berg hinaufzuziehen. Ganz nett wird der Ausflug auch, wenn das Kind seine Puppe in einem eigenen Schlitten hinter sich herziehen kann. Da die Puppe sich nicht selbst festhalten kann, ist der Puppenschlitten bereits mit einer passenden Lehne versehen. So kann die Puppe auch im Kinderzimmer gut ausgestellt werden.
Nach der langen Rodeltour hat man sich erst einmal eine leckere Brotzeit verdient. Wer die Würste hierzu selbst zubereiten möchte, kann sich auch eine Zylinder-Wurstfüllmaschine kaufen. Mit der Zeigerschnellwaage 100 kg Fleischmasse abzuwiegen ist kein Problem. Auch diese und ein nützliches Stechmesser können hier erworben werden.



