Kaminabende im Sommer

Wer ein Haus sein Eigen nennen kann, hat sich sicherlich schon längst einen Kamin angeschafft. Nicht umsonst, denn ein Kamin und das knisternde, flackernde Feuer darin verbreiten wohlige Wärme und romantische Atmosphäre im ganzen Haus.

Kamin

Ein Kamin in den eigenen vier Wänden

Mit ein wenig Geschick lässt sich so ein Kamin schnell selbst zusammenbauen, sodass auch in Bungalows, Gartenhäusern oder Einfamilienhäusern ohne diese Wärmequelle schnell ein behagliches Ambiente entsteht.

Kamin im Selbstaufbau

Ein Kamin besteht im Normalfall aus dem abschließbaren Gehäuse & Feuerkessel, in dem das Feuer später entzündet wird, einem oberen und unteren Sims sowie Holzsammelstelle und Schornstein. Die Einzelteile lassen sich schnell zusammenbauen, sodass so ein Kamin innerhalb weniger Stunden schon das erste Feuer prasseln lasen kann. Großartig Werkzeug wird dafür nicht benötigt, Schraubendreher und Hammer zur Fixation sind in den meisten Haushalten vorhanden. Schrauben und Muttern werden meist mitgeliefert.

Die Einzelteile werden gut verpackt an den Adressaten geliefert, sodass beim Transport keine Schäden zu erwarten sind. Das ist auch wichtig, schließlich soll der Kamin ja an Ort und Stelle einwandfrei funktionieren. Mit ein wenig handwerklichem Geschick, lassen sich die Einzelteile, bestehend aus Kessel, Kaminwänden, Ofenstelle und Schornstein schnell selbst zusammenbauen.

Selbst verständlich lässt sich der Kamin auch voll in Eigenregie bauen, indem man Ofenmauern und Abzug direkt in die entstehende Hauswand integriert und alles im Trockenbau hochzimmert.

Hier im Video gibt es auch noch eine kleine Anleitung dazu, um einen groben Überblick über notwendige Schritte zu erhalten. Wir haben uns dazu ein Video von Bauhaus TV gesucht, in dem ein Kaminprojekt ins Leben gerufen wird:

Man sieht auch hier: dem Eigenheimbesitzer bleibt überlassen, ob er sich seinen Kamin selbst zimmert oder einen bereits vorgefertigten Kamin Bausatz benutzt. Beide Varianten erfüllen ihren Zweck.

Kaminschornstein

Ein wichtiger Bestandteil des Kamins ist aber der Schornstein. Dieser kann bei Bedarf ausgewechselt werden, was durchaus notwendig ist. Ruß von der Feuerstelle setzt sich darin ab und kann den Schornstein verstopfen. Eine regelmäßige Reinigung ist also von Vorteil.

Verstopft der Schornstein doch zu schnell und zu extrem, muss ein neuer her. Bewährt haben sich Edelstahlschornsteine mit eine speziellen Ummantelung, die es im Angebot für Edelstahlschornsteine und Kamine gibt. Deren Edelstahlschicht ist mindestens einen halben Zentimeter breit und enthält darunter eine stabile, drei Zentimeter dicke Dämmung zwischen Außenschale und Innenrohr.

Diese Edelstahlschornsteine lassen sich dabei schnell selbst austauschen, da er in Einzelteile zerlegbar ist, die separat voneinander entnommen werden können. Zumeist befindet sich dabei noch ein Anschlussstück an den ausgehenden Schornstein sowie an das Kesselstück, damit er richtig dicht mit dem ganzen System verbunden werden kann.

Damit also beim nächsten sommerlichen Kaminabend kein Ruß aus dem Ofenrohr kommt oder die Hitze ungehindert durch die Rohre und Wand dringen kann, empfehlen sich solche speziell isolierten Edelstahlschornsteine. Die Reinigung dieser ist zudem kinderleicht und garantiert einen hervorragenden Hitzeschutz, sodass keine Gefahr für Heim und Bewohner entsteht.

Bildquelle: © Wandersmann – pixelio.de

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