Krankheiten an Rosen erkennen & behandeln

In vielen Gärten sieht man jetzt im Sommer viele schöne Rosen in den schönsten Farben, doch leider gibt es auch viele Krankheiten an den Pflanzen. Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Übersicht über Symptome, Bekämpfung und Rosenspritzmittel, eventuell der letzte Weg um den Rosenstrauch zu retten.

Rosenstaude

Rosen in voller Blütenpracht

Symptome verschiedener Rosenerkrankungen

Symptome Echter Mehltau:

- weißer, mehlartiger Belag an Blättern, Triebspitzen und Knospen
- dazu rollen sich die Blätter auch ein

Symptome Rosenrost:

- gelborangefarbene Flecken an der Blattunterseite
- stark befallene Blätter fallen ab

Symptome Sternrußtau:

- unregelmäßige, violettschwarze, sternförmige Blattflecken
- Blätter verfärben sich gelb und fallen ab

Behandlungsmöglichkeiten der Rosen

Wenn die Rosen noch nicht zu sehr befallen sind, reicht es manchmal schon die kranken Blätter zu entfernen.
Wenn man die Rosenstöcke gießt sollte auch darauf geachtet werden, dass auf die Erde gegossen wird und nicht auf Blüten und Blätter, da die Blattfeuchte Pilzkrankheiten begünstigt.

Bei einigen Pflanzen genügt es aber nicht die befallenen Blätter zu entfernen.Da hilft meistens nur noch ein geeignetes Pilzspritzmittel.

Rosenspritzmittel:

- Rosen Pilzfrei Saprol von Celaflor
- Rosen- Kombi- Set von Bayer
- Rosen- Pilzfrei von Neudorff

Bei diesen Spritzmitteln reicht meistens nicht nur eine Anwendung, sie sollte in 14 Tagen nochmal wiederholt werden.

Wichtig:
Bei den Spritzmitteln handelt es sich dennoch um Gift und man sollte dazu Handschuhe tragen, da es sonst zu Reizungen der Haut kommen kann.
Und die Dosierung sollte auch stimmen, sonst bekommt die Pflanze zu viel oder zu wenig von dem Spritzmittel ab.

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