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Im Frühjahr richtig düngen

Im März erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Die Pflanzen beginnen zu sprießen und strecken ihre Knospen der Sonne entgegen. Für ein gutes und gesundes Wachstum brauchen alle Pflanzen neben Wasser und Licht vor allem Nährstoffe, z. B. Kalium, Magnesium, Phosphor und Stickstoff. Diese Mineralien werden über den Boden aufgenommen.

Gartenkrone Gartendünger mit Guano

Da unsere heimischen Gärten selten natürlich gewachsen sind, sondern von Menschenhand erschafft wurden, sind in der Erde nicht aussreichend Nährstoffe vorhanden. Das heißt, alle Gartenbesitzer sollten “nachdüngen” und das vor allem im Frühjahr.

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Im im Herbst und Winter müssen Pflanzen im Außenbereich überhaupt nicht mit zusätzlichen versorgt werden, da sie sich in einer Art Winterschlaf befinden und nur wenig “Nahrung” aufnehmen. Aber sobald die ersten Sonnenstrahlen den Boden wieder erwärmen, bekommen Blumen, Bäume und Co. richtig durst.

Düngen kann man auf verschieden Art und Weise, z. B.:

1. Organischer Humusdünger – Diesen “Nährstoffcocktail” kann jeder mit einem gut geschichteten Kompsthaufen selbst herstellen.

2. Flüssigdünger aus Wasser und verrottetem Mist. – Sehr wirksam, aber auch sehr geruchsintensiv.

3. Bio-Vinasse – Biologishcer Dünger aus, der aus Zuckerrüber gewonnen wird.

4. Chemisch Hergestellter Dünger

Wollen die Pflanzen nach guter Düngung immer noch nicht so recht wachsen, sollten Sie die Bodenbeschaffenheit untersuchen und den ph-Wert testen.

PH-Bodentest


Liegt der ph-Wert über 7, handelt es sich um alkalischen Boden. Das ist beispielsweise für Rhododendren äußerst ungünstig. Diese Pflanzenart liebt sauren Boden mit einem ph-Wert unter 7.

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