CIA-Verhör mit Bohrmaschine

Am Sonntag, den 23.08.2009 wurde einen Artikel auf der Internetseite “ZEIT Online” veröffentlicht, der einmal mehr die zweifelhaften Verhörmethoden der amerikanischen Geheimdienstes an Licht bringt.

“Die Verhörmethoden der CIA in der Bush-Ära sind seit längerem höchst umstritten. Gefangene berichten von Folter, wie das simulierte Ertrinken (Waterboarding) und Schlafentzug. Durch einen Bericht des damaligen Generalinspekteurs des Geheimdienstes werden nun neue Grausamkeiten bekannt.

Der Inspektor berichtet, dass der mutmaßliche Terrorist Abdel Rahim al-Nashiri mit einer elektrischen Bohrmaschine und einer Waffe bedroht worden sei. Außerdem täuschten die Verhörspezialisten des US-Geheimdienstes mit einem Schuss im Nebenraum die Hinrichtung eines Mitgefangenen vor, um ein Geständnis al-Nashiris zu erpressen, wie die Washington Post schreibt. Auch das brutale Waterboarding soll beim Verhör angewendet worden sein.”

Den kompletten Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.zeit.de/online/2009/35/folter-cia-bericht-des-generalinspektors

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Kommentar

 
  • Gerd sagt:

    Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt! Zu was man nicht alles das gute Werkzeug missbrauchen kann. Ich hoffe nur, die haben da nur Billigschrauber genommen und nicht die guten Geräte von Makita….

 

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