Die Grundausstattung für Ihr KfZ

Welche Ausstattung im eigenen KfZ fehlt, bemerkt man erst, wenn man sie benötigt. Neben dem obligatorischen Verbandkasten gibt es noch weitere Gegenstände, die für eine sinnvolle Ausstattung im eigenen KfZ nicht fehlen dürfen. Wir stellen Ihnen hier eine kleine Übersicht zusammen, die Sie natürlich direkt in unserem Online-Shop kaufen können.

 

Soweit sollte es nicht kommen. Und wenn doch, ist das richtige Zubehör nötig.

Soweit sollte es nicht kommen. Und wenn doch, ist das richtige Zubehör nötig.

Warnweste, Dreieck, Verbandkasten

In keinem Fahrzeug sollten ein Warndreieck, eine Warnweste und ein Verbandkasten fehlen. Hat man einmal eine Panne, muss die Unfallstelle gesichert werden. Ein Warndreieck sollte daher immer 50 bis 100 vor der Unfallstelle aufgestellt werden, um die anderen Verkehrsteilnehmer zu warnen. Um sich selbst zu schützen, ist das tragen einer Warnweste immer zu empfehlen und in vielen Ländern mittlerweile Pflicht. Der Verbandkasten, mit einer Minimum-Ausstattung sollte sowieso in jedem Haushalt, der Werkstatt und natürlich auch im KfZ zu finden sein.

 

Starthilfekabel

Vor allem in den Wintermonaten kommt es häufiger zur kompletten Entladung (älterer Autobatterien). Dadurch ist ein Starten (wenn man nicht die Möglichkeit hat das Auto am Berg „anzuschieben“) des Motors nicht mehr möglich. Jetzt gibt es 2 Möglichkeiten; eine neue Batterie oder aber die eigene Batterie an einem anderen Fahrzeug wieder aufladen. Rein platztechnisch empfiehlt es sich nicht, eine Batterie im Kofferraum zu transportieren. Daher sollten Sie immer ein Starthilfekabel mitführen; die anderen Verkehrsteilnehmer werden es Ihnen danken.

Wie schließe ich ein Starthilfekabel richtig an?: Schließen Sie zuerst das rote Kabel an beide Pluspole der Batterien (mit einem Plus markiert). Verbinden Sie dann den Minuspol des Stromgebers mit der Masse des Stromnehmers. (Die Masse ist ein Metallteil, bspw. eine Strebe im Motorraum). Jetzt starten Sie das Geberauto und nach kurzer Zeit das Nehmerauto. Lassen Sie den Motor laufen und stellen Sie bspw. das Gebläse an. So werden Spannungsspitzen vermieden. Lösen Sie zuerst das schwarze Kabel.

 

Der Reifen- bzw Radwechsel

2 mal im Jahr, meist im Oktober und zu Ostern, müssen die Räder am Auto gewechselt werden. Um diese Arbeit nicht in teuren Werkstätten erledigen zu lassen, benötigen Sie einen Drehmomentschlüssel, um die Radmuttern zu lösen und wieder festzuziehen, einen Wagenheber und natürlich passende Aufsätze für den Drehmomentschlüssel.

Der Radwechsel: Lösen Sie als Erstes ein wenig die Radmuttern und bocken Sie die gelöste Seite auf (ACHTUNG: legen Sie den ersten Gang ein und ziehen Sie die Handbremse fest!). Lösen Sie die Radmuttern des aufgebockten Rades, nehmen Sie es ab und setzen Sie das neue Rad auf den Kranz. Drehen Sie die Radmuttern handfest an (immer die gegenüberliegenden Muttern) und lassen Sie den Wagenheber wieder ab. Nachdem alle Räder gewechselt und die Radmuttern handfest sind, drehen Sie alles mit dem Drehmomentschlüssel fest. (Das richtige Drehmoment erfahren Sie im Fahrzeugbrief) Nach knapp 100 km können Sie alle Radmuttern noch einmal nachziehen.

 

Weitere nützliche Gegenstände

Neben diesen genannten Gegenständen gibt es weiteres Zubehör, welches für den reibungslosen Betrieb und den ungehemmten Fahrspaß zu empfehlen sind. Hierzu zählen eine Luftpumpe oder passende Kompressoraufsätze (wahlweise eignen sich auch sogenannte Reifenfix-Sprays, die den kaputten Reifen ausschäumen und so eine Weiterfahrt bis zur Werkstatt garantieren) und ein Kanister für Benzin und Öl.

 

Wir hoffen, dass Sie uns bei diesem Zubehör für den reibungslosen KfZ-Spaß zustimmen. Wenn Sie vielleicht noch Zubehör vermissen, können Sie dieses gern in den Kommentaren nennen.

 

Ihr Marketing Team

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