Die Behandlung von Gartenmöbeln

Wer hat keine Gartenmöbel, wie Holzbank, Holztisch oder Holzstühle, in seinem Garten stehen? Sie sind ein echter Blickmagnet im grünen Umfeld. Im Sommer werden sie  Tag für Tag benutzt- sofern das Wetter es denn zulässt. Doch nicht nur sonnige Tage müssen die Gartenmöbel überstehen. Vor allem im Frühling, Winter oder Herbst kann es schnell zu Regen, Gewitter oder Schnee kommen. Nicht jeder hat dementsprechend die Möglichkeit seine Möbel auch an ein sicheres- nicht dem Wetter ausgesetztes Plätzchen- zu räumen. Deshalb müssen die Möbel besonders gut geschützt sein, um dem Besitzer lange Freude bereiten zu können.

Gartenbank

Auch die Gartenbank braucht Streicheleinheiten

 

Teakholz – ein sehr resistentes Holz

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass Gartenmöbel aus Teakholz besonders resistent gegen verschiedene Umwelteinflüsse sind. Sie erleiden nahezu keinen Insektenbefall und Schimmel. Allerdings gehört auch zu diesem Robinienholz  ein gewisses an Pflege. Um das Vergrauen des Holzes zu verhindern, sollte es regelmäßig geölt werden. Das Holz behält seine Farbe, wenn dies im Idealfall dreimal jährlich gemacht wird. Zuerst im Frühjahr später dann im Frühsommer und letztendlich das letzte Mal im Herbst kurz vor der Einlagerung. Das Öl dient aber nicht nur der Verhinderung des Vergrauens, sondern lässt das Holz zusätzlich noch hochwertiger aussehen. Bestes Beispiel ist hier wieder das Teakholz. Durch das Ölen werden die Maserungen des Holzes noch besser und deutlicher hervorgehoben. Was tun, wenn das Holz schon einen grauen Schleier bekommen hat? Nun dann ist es ratsam ganz einfach die oberste Patinaschicht abzuschleifen und mehrmals einölen- schon steht einem neuen Glanz nichts mehr im Wege!
(Als kleiner Tipp am Rande: Man erkennt ein pflegebedürftiges Möbelstück daran, wenn sich einfache Essensflecke nicht mehr mit normaler Seifenlauge entfernen lassen. )

Die richtige Pflege zeichnet die Langlebigkeit des Holzes aus!

Wenn sich im Winter Zeit findet, sollte das Möbelstück am besten mit Holzreiniger behandelt werden. Dabei darf auf keinen Fall ein Hochdruckreiniger verwendet werden. Durch ihn kann der evtl. vorhandene Lack an angegriffenen Stellen aufplatzen und die Oberfläche rau und faserig werden. Danach sollte das Möbelstück gut trocknen. Wenn sich danach noch verschiedene Makel, wie ein riesiger oder zerkratzter Lack vorfinden lässt, sollten Sie wie auch schon oben beschrieben, den angegriffenen Lack abschleifen und später mit hartem Lack wieder versiegeln.

Unbedingt sollten Sie wackelnde Tisch- oder Stuhlbeine wieder reparieren. Sie stellen eine große Gefahr für den Besitzer dar. Schnell kann es passieren, dass das Möbelstück zu Bruch geht und sich jemand Verletzen kann. Dies beansprucht nicht unbedingt sehr viel Zeit. Durch das Entfernen von Leimresten an der kaputten Stelle kann danach mit wasserfesten PU-Leim in Handumdrehen das Möbelstück wieder repariert sein.

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