Laubbeseitigung mit Power

Bald ist es wieder soweit. Es wird Herbst und das Laub wird in großen Mengen in unseren Gärten, auf Wegen und Straßen liegen. Dabei können Gefahren entstehen, vor allem wenn das Laub nass wird. Um die Rutschgefahr zu bannen, hilft nur das Laub zu entfernen.

 

Aber wie? Auf die altbekannte herkömmliche Art mit dem Laubsaugers? Man will sich ja nicht unbedingt mit lästiger Gartenarbeit herumschlagen. Laubrechen gehört eben auch zu den eher mühsameren Arbeiten. Und bei der Arbeit auch noch Bücken? Lieber nicht. Da braucht es schon etwas mit Power, also muss ein Laubsauger her.

Ein Laubsauger ist ein elektrisches bzw. mit einem Verbrennungsmotor betriebenes Gartengerät (beispielsweise der Benzin Laubsaugers GBLS 2500) zum Aufsaugen von Laub. Teilweise zerkleinern derartige Geräte parallel das Laub, so dass Sie bei gleichem Volumen die 10-fache Menge Laub entsorgen können.

Alternativer Text

Falls Sie nicht die Zeit und die Muse haben das Laub mit einem Rechen zu traktieren, ist der GBLS 2500 das ideale Gerät. Der Fangsack (etwa 50 Liter Fassungsvermögen) des Benzin Laubsaugers GBLS 2500 wird eingehängt und der Schultergurt angelegt.

Somit braucht man das Gerät nicht die ganze Zeit mit den Händen tragen, sondern die Gewichtsverteilung erfolgt über die Schulter. Der Laubsauger verfügt über 3 Einstellstufen:
– Blasen: Das Laub wird von Terrassen, Büschen, Umrandungen weggeblasen.
– Saugen : Bei dieser Geräteeinstellung wird alles in den Fangkorb eingesaugt.
– Häckseln: Mit dieser Funktion wird das Laub zerkleinert.

Jetzt können Sie dem Laub zu Leibe rücken. Zuerst wird alles aus den Beeten geblasen und auch aus den Büschen. Dabei müssen Sie Vorsicht walten lassen, da Sie sonst den Rindenmulch auch gleich mit erwischen.
Unser Tipp: Blasen Sie das Laub immer in eine Richtung, damit sich das Laub an einer zugänglichen Stelle sammelt. Wenn alles Laub nun auf ebenem Boden liegt, stellen Sie auf Saugen um und das Laub wird in dem Fangkorb gesammelt. Wenn der Fangkorb voll ist, sollten Sie ihn ausleeren und über den Kompost (Link: Warum und wie kompostiert man eigentlich richtig?) entsorgen.

Neben dem erwünschten Effekt des Beseitigens von Laub und kleinen Ästen sind mehrere Nachteile gegenüber der traditionellen Methode des Zusammenrechens mittels eines Laubbesens zu erwähnen:

· Kleinstlebewesen werden ebenfalls mit eingezogen und beseitigt.
· Es besteht eine hohe Geräuschentwicklung. Viele dieser Apparate dürfen nur mit
Lärmschutz, d.h. in diesem Fall Ohrenschützern eingesetzt werden.
· Insbesondere bei trockener Witterung wird Staub aufgewirbelt. Also vorher die frisch gewaschene Wäsche reinholen.

Im Gegensatz zu anderen Maschinen gelten aber für die Laubsaugers keine Emissions-grenzwerte.

Zum Schluss wird der Fangsack noch einmal geleert. Danach empfehlen wir den Schmutz an der Luftansaugöffnung und vom Ansaugblech mit einer Bürste zu entfernen. Das Gerät selbst können Sie mit einem trockenen Tuch abwischen.

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